Rückblick 2012

© Bernhard Rehle

Ausflug Nürnberg (22./23. September)

Obwohl es morgens um 7 Uhr am Treffpunkt an der Turnhalle noch nicht so aussah, hat sich das Wetter doch von Regen auf Sonnenschein und einigermaßen erträglichen Temperaturen umentschieden. Die ca. zweistündige Zugfahrt hat sich dank der drei Kästen Bier ebenfalls gut ertragen lassen und sind relatif -achtung Wortwitz- 'zügig' vorbeigegangen, wobei kurz nach Verlassen des Bahnhofs schon die ersten Bierflaschen zu Bruch gingen. Nachdem unser Gepäck im Hotel 'Motel One', welches übrigens sehr empfehlenswert ist (modern eingerichtet, sehr freundliches Personal), verstaut war, konnte der Ausflug so richtig beginnen: Shopping für die Frauen und Wirtschaftsbesuche für die Männer.
Zufälligerweise sind wir gleich in eine Straße eingebogen, die recht anstößige Läden beherbergte -ein Schelm wer böses dabei denkt! Hinzu kommt noch, dass wir direkt an der Lorenzkirche in eine Anti-Islam Demonstration geraten sind, obwohl uns zunächst gar nicht klar war, was der Goofy am Microfon überhaupts mitteilen möchte. Auf den 'Schock' -wer häts gedacht- mussten wir natürlich erst mal was trinken Smile und sind im Barfüßer Keller eingekehrt. Nach einer deftigen Mahlzeit gings schließlich an der Demo vorbei, mit lustigem Zwischenstopp zwecks Junggesellinnenabschied, zum Hauptmarkt und nach kurzer Verschnaufpause zurück zum Hotel, um die Zimmer zu beziehen.
Obwohl diese direkt an den Bahngleisen lagen, hatte man bei geschlossenem Fenster eine erstaunliche Ruhe. Wie schon das Foyer haben wir uns auch in den Zimmern über die schöne Einrichtung, v.a. im Badezimmer, gefreut.
Bei der anschließenden 1,5 stündigen 'großen', ca. 30 km langen Stadtrundfahrt mit dem Bus, wurde uns alles sehenswerte, von der Altstadt, bis hin zum Parteitagsgelände, gezeigt, wobei sich gelegentlich ein paar Senioren im Bus lautstark (aber vergebens Wink ) um Ruhe bemüht haben.
Nun kommen wir zum eigentlichen Grund, wiso wir uns für Nürnberg entschieden hatten: das Altstadtfest auf der Insel Schütt. Nach einer kleinen Stärkung und etwas Biernachschub für den allgemeinen Alkoholpegel, haben wir uns mit beginn der Nacht ins ziemlich überfüllte Altstadtfest gestürzt und u.a. bei einer Wurfbude halt gemacht, die teilweise kein Geld verlangte und nicht besonders gut auf ihre Trostpreise (Plastikhüte) aufpasste, so dass diese mal eben stapelweise verschwanden. Schlussendlich haben wir dann doch noch einen freien Tisch gefunden und uns gut amüsiert. Da um ca. 23:30 Uhr der Ausschank geschlossen wurde, sind wir gezwungenermaßen weitergezogen, mit Zwischenstopp im McDonalds, was auch ganz lustig war.
An der Hotelbar angekommen waren zwar schon fast alle im Bett, was die Restlichen vier verbliebenen nicht daran hinderte sich einige Jackys zu genehmigen, ein bischen mit dem Barchef Ibrahim, der nach einstimmiger Meinung Marc Madlock ähnelt, zu plaudern und letztendlich gegen 04:00 Uhr ins Bett zu kriechen.
Am nächsten Morgen gings nach dem Frühstück wieder zum Bahnhof. Nach ca. 3,5 stündiger Zugfahrt mit Umstieg in München sind wir schließlich wohlbehalten in KF angekommen.

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Fahrradausflug (18./19. August)

Das Wetter hätte nicht besser bzw. wärmer sein können! Nach einer anstrengenden Anfahrt mit einem sehr gelungenen Zwischenstopp in Rieder haben wir uns erst mal eine Abkühlung in Form eines Bades im Ette, der nur ca. 200m bergab von unserer Hütte war, verdient, welches mit einem kalten Bier vom Kiosk und ein paar Süßigkeiten -Chips, Lutscher- abgerundet wurde.
Anschließend ließen wir den Abend bei gemütlichem Beisammensein mit Speise und vor allem Trank am warmen Lagerfeuer ausklingen, wobei einige durch allerlei Streiche ums Einschlafen gebracht wurden.
Am nächsten Morgen konnten wir (nicht alle Wink ) uns an einem schönen Ausblick erfreuen. Da auch dieser Tag wieder sehr heiß werden sollte, haben wir im warsten Sinne des Wortes usere Zelte abgebrochen und uns auf den Heimweg mit Stopp im Königswirt in Bertholdshofen gemacht.

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Familiennachmittag (07. Juli)

Schönes Wetter, Grill mit Fleisch und Bier -was will man mehr im Leben? Gepaart mit netten Menschen und der richtigen Location ist das diesjährige Grillen auch schon perfekt beschrieben. Selbts an die mehr als 20 Kinder wurde mit Spielen, wie Seilziehen, Dosenwerfen, Fußball und vielem mehr gedacht. Allerdings war es überraschend zu sehen, wie viel Spaß die Kleinen mit einem Autoanhänger haben konnten.

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Maifeuer (30. April)

Auch wenn unbekannte schon zweimal davor den alten uns zur Verfügung gestellte Stadel gebrannt hat, haben wir doch noch einen ansehnlich und vor diesem Hintergrund erstaunlich großen Haufen zusammenbekommen, der ein schön großes Feuer abgegeben hat, auch wenn der Stadel als diesjähriges Highlight nicht mer existent war, hatten doch alle, v.a. die zahlreichen Kinder, viel Spaß an der Veranstalltung, zumal auch für das Leibliche Wohl gesorgt wurde.

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Fasching (19./21. Februar)

Dieses Jahr haben wir wieder etwas Besonderes für unseren Faschingswagen überlegt. Thema dieses Jahr: Schlümpfe. Als besonderes Schmankerl ist statt des geplanten Brunnens während der Bauphase eine signifikante und spontane Planänderung vorgenommen worden. Kurzerhand wurden alle benötigten Teile für die Konstruktion einer Hydraulischen Wippe beschafft und sich sogleich ans Werk gemacht. Nach einigen Wochenenden Bauzeit, in der es zumeist zweistellige Minusgrade vorzuweisen sind, war der Wagen schließlich wort wörtlich für die Krönung bereit, ihm wurde nämlich das separat gefertigte Pilzdach aufgesetzt. Anschließend hieß es nochmal alle Mann mit anpacken, um die Papmasche bis zum ersten Einsatz beim Gaudiwurm vor eventueller Feuchtigkeit beim Transport zu schützen. Dafür wurde der komplette Wagen wie ein Geschenk mit Plastikfolie eingepackt.
Am 19. ist dann der große Auftritt gekommen: Nach dem Weißwurstessen haben wir uns zunächst umgezogen und blau angemalt, bevor wir zum Wagen gelaufen sind und dort gewartet habe, bis wir los können, was wegen der hohen Startnummer einige Zeit in Anspruch genommen hat. Der Umzug hat viel Spaß gemacht, auch wenn sich erstaunlich viele am nächsten Tag auf misteriöse Weise an einige Teile nicht mehr erinnern konnten Smile.
Am 21. kam der zweite Höhepunkt des Faschings. Auch der Bidinger Faschingsumzug war lustig, auch wenn die Stimmung der Zuschauer etwas verhaltener als in Mod war. Besonders die anschließende Aftershow Party in der Turnhalle war super und hat den Tag toll ausklingen lassen.

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