Rückblick 2013

© Bernhard Rehle

Helferfest (07. September)

Nachdem das Bierzelt erfolgreich abgeschlossen ist, wofür wir sogar von der Polizei für die gute Organisation und Zusammenarbeit mit ihnen gelobt wurden, fand mit dem Helferfest in Harry’s Stadel am 07.09.2013 der letzte Akt von Los Krachos 2013 statt.
Weil von der vorangegangenen Geburtstagsfeier noch einiges aufgebaut war, musste für das Helferfest nicht mehr allzu viel vorbereitet werden. Der Stadel wurde ausgeräumt, gesäubert, aufgestuhlt und die Bar & Deko aufgebaut, wobei es allerdings bei der Inbetriebnahme der beiden Gefriertruhen und der Beleuchtung ein kurzzeitiges Stromproblem gab.
Menge hat sich unter anderem um die anwesenden Kinder gekümmert und mit ihnen, beispielsweise beim Seilziehen mit einem Holzstab, viel Spaß.
Ab 19:30 Uhr sind die zahlreich erschienenen Helfer nach und nach am Stadel eingetrudelt und sich bis zur Ankunft des Essens, welches dieses Mal von der Metzgerei März kam, draußen unterhalten. Nachdem alle platzgenommen hatten, folgte eine kurze Dankesrede von Menge, mit deren Schlussworte er auch gleich das Büffet eröffnete.
Nach dem reichhaltigen und guten Mahl ging der Abend noch bis tief in die Nacht munter weiter.

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Fahrradausflug (27./28. Juli)

Der diesjährige Fahrradausflug ging auf eine Hütte am Auerberg. Wettermäßig konnten wir es fast nicht besser treffen, da es das heißeste Wochenende des Jahres werden sollte. Zudem mussten wir uns nicht wegen Regen sorgen machen und konnten somit draußen unterm Sternenhimmel die tropische Nacht genießen. Allerdings galt es mit den über 30 Grad fertig zu werden, im Schatten wohlgemerkt, denn geradelt wurde größtenteils in der prallen Sonne. Dies mag auch der Grund gewesen sein, weshalb sich einige dazu entschlossen haben erst später nachzukommen.
Nachdem sich bis 14 Uhr alle Radelwillige am Pfeifenclubstadel eingefunden hatten und alles Nötige auf den Unimog, welcher wieder als Begleitfahrzeug diente, verladen war, konnte der Ausflug starten. Zunächst sind wir über Geblatsried zum Kalvarienberg und von dort weiter nach Rudratsried gefahren, wo wir unsere erste Rast gemacht haben und eingekehrt sind, um uns von der Hitze zu erholen und unseren Flüssigkeitshaushalt aufzubessern Wink (ca. 14:40 Uhr). Temperaturbedingt war diese Tour wohl der Ausflug, an dem alkoholmäßig am wenigsten getrunken wurde. Statt Bier sind viele nämlich lieber auf Radler oder gar Wasser umgestiegen! Kurzzeitig sah es sogar danach aus, als ob ein Gewitter von den Bergen her aufkommen würde. Glücklicherweise hat es sich aber wieder verzogen, so dass wir unsere Fahrt beruhigt fortführen konnten, nachdem wir uns im Gästebuch verewigt hatten (ca. 16:30 Uhr).
Auf den Nächsten Stopp haben sich schon alle gefreut. Kaum am Rettenbacher Weiher angekommen sind auch schon alle ins Wasser gesprungen (ca.16:50 Uhr). Zwecks fehlender Reiseverpflegung und der fortgeschrittenen Zeit sind wir um ca. 18 Uhr auch schon wieder aufgebrochen und nach weiteren 45 Minuten Plackerei schließlich angekommen.
Dort haben wir zuerst unser Zeug auf die Hütte gebracht und uns schon auf Steaks und Grillwürste gefreut. Diese Freude bekam allerdings einen jähen Dämpfer als wir feststellen mussten, dass derjenige, welcher zuvor schon Getränke und Essen hergefahren hatte, das Fleisch ins Gefrierfach des Kühlschranks gelegt hat. Genau in dem Moment kam der Schuldige auch schon nichtsahnend mit dem Auto angefahren und musste wegen seines Vergehens den ganzen Abend über dumme Sprüche über sich ergehen lassen. Etwas Gutes hatte die ganze Aktion aber, so konnte das gefrorene Fleisch zur Kühlung für einen durch einen Bienenstich angeschwollenen Fuß herhalten. Während dem Essen hatte jemand buchstäblich die Hosen voll und musste erst mal austreten, was für einige Lacher sorgte.
Von der Hütte hatte man einen grandiosen Ausblick auf die Alpen und das Umland.
Der Bierkonsum ging indirekt proportional mit der sinkenden Temperatur des fortschreitenden Abends nach oben und daher ist es auch überhaupt nicht verwunderlich, dass einige ziemlich lustige und zugleich versaute Gesprächsthemen aufkamen, die hier aber nicht näher genannt werden.
In der Nacht konnten wir wegen unserem erhöhten Standpunk sogar noch ein richtig schönes und vor allem lang andauerndes Feuerwerk beobachten bevor sich um ca. 02 Uhr jeder einen Platz zum Schlafen suchte. Wie erwartet war es noch angenehm warm und so konnte man vor dem Einschlafen den Blick noch über den weiten sternklaren Himmel oder die zahlreichen Lichter ringsum schweifen lassen.
Nach einer kurzen Nacht mit zeitweisen Windböen und lautem Geschnarche haben wir relativ bald nach dem Frühstück die Heimreise angetreten (ca. 09:30 Uhr) und sind um ca. 11:00 Uhr wieder am Stadel angekommen.

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Maifeuer (30. April)

Um zu verhindern, dass wie letztes Jahr das Maifeuer vorzeitig angezündet wird, wurde für dieses Jahr beschlossen, den genauen Ort nicht vor dem 30.04.2013 bekannt zu geben. Nicht einmal Mitglieder des Pfeifenclubs wurden eingeweiht! Glücklicherweise ist der Plan aufgegangen und so konnte am 30. April von Menge und Helfer fleißig Holz zusammengetragen werden, sodass ein ansehnlicher Haufen zusammengekommen war.
Schauplatz für das diesjährige Spektakel war ein im Winter zusammengebrochener Stadel (bei der Eiche in der Nähe von Geblatsried). Für die Hexe waren Christian und Bernhard verantwortlich. Sie wurde von den beiden am Wochenende davor gemacht. Bereits um 19:30 Uhr waren die ersten Schaulustigen anwesend und haben sich auf einen tollen Abend gefreut.
Das Wetter war zwar nicht perfekt (es war ziemlich trüb und bewölkt), insofern aber akzeptabel, weil es zum einen nicht geregnet und zum anderen relativ Warm und windstill war. Später kamen sogar noch die Sterne raus. Allerdings wurde es wegen des aufziehenden Nebels auch ziemlich kalt.
Nach und nach hat sich die Versammlung um das Feuer vergrößert, wobei vor allem viele Familien mit Kindern anwesend waren. Eine ganze Horde ist begeistert und ganz aufgeregt umhergelaufen (siehe Fotos). Um ca. 20:30 Uhr wurde schließlich das Feuer entzündet und etwa 15 Minuten später hat es dann auch schon die Hexe erreicht und sie ist abgebrannt. Gegen 23 Uhr ist der einstmals großen Haufen stark zusammengesunken und die Schaulustigen haben sich so langsam aufgelöst.

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Kegelturnier (06. Januar)

Trotz der relativ geringen Teilnehmerzahl hat das traditionelle Kegeltourniert auch dieses Jahr wieder sehr viel Spaß gemacht. Wie üblich gab es die obligatiorischen Diskussionen, welche Bahn denn nun besser sei Smile.

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